Die CHI (Conference on Human-Computer Interaction) ist innerhalb der internationalen Gesellschaft für Informatik (ACM) weltweit die wichtigste und renommierteste Jahrestagung. Dieses Jahr fand sie seit langem wieder einmal in Europa, genauer in Glasgow, Schottland, statt. Angelehnt an den Austragungsort und die schottische Tradition der Kilts lautete des Motto „Weaving the threads of CHI“ (übersetzt etwa „die Fäden der Bereiche der CHI verweben, miteinander verknüpfen“): https://chi2019.acm.org/

Eine Woche lang präsentierten und diskutierten 3.855 Teilnehmer (!) aus den Bereichen Wissenschaft, IT-Entwicklung, Design und Wirtschaft vielfältige Themen. Dr. Marén Schorch konzentrierte sich dabei vor allem auf methodische und ethische Aspekte der HCI-Forschung in sensiblen Praxisfeldern, u.a. im Workshop „HCI and Aging. Beyond Accessibility“ (dt.: Mensch- und Computer Interaktion und Alter. Mehr als nur eine Frage des Zugangs zu Technologie) und „Avoiding and Mitigating Ethical Traps in Technocentric Fieldwork“ (dt.: Ethische „Fallen“, Probleme in technikzentrierter empirischer Arbeit vermeiden).

 

Genauere Informationen zu den einzelnen Themen und Veranstaltungen finden sich hier:

https://chi2019.acm.org/

 

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